M E I N
A N S A T Z

Zwei Symbole haben mich bei der Gründung von Sirijus Yoga begleitet.
Der Stern Sirius
der hellste Stern am Nachthimmel – war für viele Kulturen ein Zeichen der Orientierung, der inneren Führung. Er erinnert uns daran, dass wir auch in dunklen Momenten in uns einen Fixpunkt haben.
Um diesen Fixpunkt zu spüren, dürfen wir erst einmal im Hier und Jetzt ankommen – und niemand zeigt uns das so schön wie die Natur. Wusstest du zum Beispiel, dass das Schnurren einer Katze unser Nervensystem nachweislich entspannt? Ziemlich verrückt, aber diese feine Vibration senkt augenblicklich unseren Stresspegel und signalisiert dem Körper tiefe Sicherheit.
Die Katze
schläft, ohne sich zu erklären. Sie lässt los – vollständig, mit jedem Atemzug. Ihr Nervensystem weiß instinktiv, wann es sicher ist, sich hinzugeben. Genau das ist es, was viele von uns verlernt haben.
Sirijus Yoga verbindet beides: die innere Orientierung des Sterns mit der natürlichen Regulationsfähigkeit der Katze.
Was Somatic Yoga bedeutet
Somatic Yoga arbeitet nicht gegen den Körper – sondern mit ihm. Im Mittelpunkt steht nicht die perfekte Pose, sondern das Spüren. Was passiert in mir, wenn ich mich bewege? Was braucht mein Nervensystem gerade?
Viele von uns leben dauerhaft im Überlebensmodus – gehetzt, angespannt, funktionierend. Der Körper speichert das. Somatic Yoga lädt ihn ein, es loszulassen.
Was Regulation für mich bedeutet (Und warum es kein starres Ziel ist)
In Sirijus steckt die Regulation fest verankert – weil sie die Basis für ein gesundes Leben ist. Doch wir müssen Regulation neu definieren. Oft wird uns suggeriert, wir müssten unser Nervensystem im Dauertakt „managen“, um immer perfekt ausbalanciert, ruhig und kontrolliert zu sein. Aber das ist ein Trugschluss und erzeugt nur neuen Leistungsdruck.
Für mich bedeutet Regulation nicht die Abwesenheit von Stress oder Gefühlen. Echte Regulation ist Resilienz: Die Fähigkeit deines Körpers, flexibel auf das Leben zu reagieren. Dass du wütend, traurig oder gestresst sein darfst und dein Nervensystem danach trotzdem wieder in die Sicherheit zurückfindet.
Es geht nicht darum, das System zu kontrollieren, sondern ihm zu erlauben, sich wieder selbst zu regulieren. Genau wie die Katze.
Traumasensibel – eine Haltung, kein Label
Traumasensibel ist für mich keine Methode – es ist eine Haltung. Die Überzeugung, dass jeder Körper seine eigene Geschichte trägt. Und dass guter Unterricht das respektiert.
Das bedeutet in meiner Praxis: kein Druck, keine ungewollten Korrekturen, kein Vergleich. Du entscheidest, was sich richtig anfühlt. Ich schaffe den Raum dafür.
Ich bin keine Therapeutin – und das ist auch nicht mein Anspruch. Aber ich glaube, dass eine Praxis, die wirklich auf deinen Körper hört, heilsam sein kann. Für Menschen die viel tragen. Die viel leisten. Die sich wieder spüren möchten. Loslassen wollen. Vielleicht sogar neu lernen zu fühlen.
Wenn du dich darin wiedererkennst – dann bist du hier richtig.
Für wen ist das?
Für dich, wenn du dich fragst warum du nach dem Yoga immer noch angespannt bist. Für dich, wenn du viel gibst – im Job, in der Familie, für Andere – und dabei manchmal vergisst, dass du selbst auch jemand bist. Für dich, wenn du spüren möchtest, was es bedeutet, wirklich loszulassen.
Du musst nichts können. Du musst nichts leisten. Du musst nur kommen.
SIRIJUS AUF EINEN BLICK
Erholung für dein Nervensystem
Keine perfekte Pose, sondern echtes Spüren und tiefes Loslassen.
Dein Raum
Ein geschützter Ort mit weiblicher Energie – für dich, genau so wie du bist.
Kleine Gruppen
Persönliche Begleitung, intensive Betreuung, echter Kontakt.
Eine Haltung, kein Label
Traumasensibel bedeutet: kein Druck, kein Vergleich – du bestimmst dein Tempo.


